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UTB = 1 Investor, 2 Gesichter ... !

Weshalb urteilen wir so hart? Hier die Fakten, die uns verschwiegen wurden: Der WoHo-Entwickler Thomas Bestgen (UTB) – „Der Mensch im Mittelpunkt“ arbeitet seit über 10 Jahren, geschäftlich untrennbar, mit der berüchtigten DVI-Gruppe zusammen! Offizielle Auszüge aus dem Unternehmensregister belegen nun schwarz auf weiß: Die UTB ist nicht so unabhängig wie sie angibt und war insbesondere beim Hochhaus-Projekt WoHo von Beginn mit der DVI Gruppe eng verbandelt!
 

  • Wer ist die DVI / HMS? Die DVI / HMS Gruppe ist durch Berichte (u.a. SPIEGEL TV) für die aggressive Entmietung von Obdachlosenheimen und „Problemimmobilien“ bekannt. Darüber hinaus wirbt der Geschäftsführer E.H. (GF der Tochterfirma HMS) aktuell als "Immo-Fluencer" für seine abartigen Entmietungs-Methoden, prominent auf diversen Kanälen!

  • Der Zynismus: Während die UTB lautstark „nachhaltige Stadtentwicklung“ vermarktet, prahlt der Geschäftsführer der Schwester-Firma HMS mit Profitmaximierung durch brutale Entmietung!
     

Warum uns das alle angeht: Ein Investor, der solche Partner hat, ist kein Partner für unseren Kiez!

Wenn dieses Projekt von der BVV durchgewunken wird, ist es zu spät! Das „grandiose Scheitern“ der UTB-Planung Gasometer Münster im Februar 2026 zeigt, was naives Abnicken bewirkt: „Wir stehen vor einem Scherbenhaufen” urteilt ÖDP Stadtrat Michael Krapp, und weiter „Jetzt zeigt sich, dass die UTB-Pläne ein Luftschloss waren [...] „außer ,bunter Bilder' war wenig Substanz“. Dieser Skandal ist eine Blaupause, was uns im Kiez bevorsteht: „Finanzierungsprobleme“, notgedrungene Änderungen nach B-Plan-Bewilligung, gebrochene Versprechen und ewige Verzögerung.

Im besten Fall droht ein Weiterverkauf an den nächsten Investor, im schlimmsten Fall eine Bauruine!

Sollten die geplanten Baumassen gebaut werden, drohen eine extreme Verdichtung und Gegensätze, die unser soziale Gefüge zereissen werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich die Politik von billigem „Social Washing“ blenden lässt!
 

Wie zeigen Präsenz: Am 21. Mai entscheidet der zuständige Ausschuss final über die Mehrheiten der Fraktionen.

Wir zeigen den Abgeordneten: Wir kennen die Hintergründe und akzeptieren das Projekt so nicht!

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Nachweise, Link und Presse Sammlng

FAQ:

Warum wird auf Kapital-Verflechtungs-Tools wie NORTHDATA die Verbindung zwischen HMS und DVI angezeigt, aber nicht (mehr) zwischen der UTB und der DVI?​

1. ) Die Verbindung DVI - UTB wurde bis Ende 2022 dort „regelgemäß“ angezeigt, teilweise als zu 100% kontrolliert von der DVI. Im Zuge der öffentlichen Aufmerksamkeit zum Themenfeld WoHo, UTB und DVI änderte die DVI Holding allerdings Ihre Bilanzierungsmethode.

2. ) Seit dem Geschäftsabschluss der DVI für das Jahr 2020 wird der spezielle § 313 Abs. 3 HGB „teilweise in Anspruch genommen.“ Dieser unscheinbare Kommentar im Geschäftsabschluss ist ein absolut klassischer „Transparenz-Trick“ – oder juristisch ausgedrückt: die Nutzung eines legalen Schlupflochs zur Verschleierung von Firmengeflechten.

3.) Dass die Beteiligungen der UTB seit 2020 nicht mehr in den Konzernberichten der DVI auftauchen, ist kein Zufall! Es ist eine bewusste Strategie, um die Verbindung zwischen dem „sozialen“ Projektentwickler und dem „harten“ Immobilien-Kapital zu kappen – zumindest für das bloße Auge.

4)  Was bedeutet § 313 Abs. 3 HGB eigentlich?
Dieser Paragraph ist im Grunde die „Geheimhaltungs-Klausel“ des deutschen Handelsrechts. Er besagt, dass ein Unternehmen seine Tochterfirmen und Beteiligungen nicht einzeln auflisten muss, wenn dies „dem Mutterunternehmen oder dem Tochterunternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen könnte“.

Der Trick: Die Firmen behaupten einfach, dass die Veröffentlichung ihrer Geschäftsbeziehungen ihrem Geschäft schaden würde. 

Die Folge: Die Liste der Beteiligungen (Anlage II) wird „bereinigt“. Firmen wie die UTB, die ein sauberes Image brauchen, verschwinden aus dem öffentlichen Bericht der DVI, obwohl die geschäftliche Verbindung im Hintergrund (und im tieferliegenden Handelsregister) weiter besteht.

5.) Warum passierte das ausgerechnet 2020? Das Timing ist extrem verdächtig.

Um 2020 herum wurde das WoHo-Projekt politisch so richtig heiß. Die UTB musste als „der gute Partner“ für den Bezirk Kreuzberg positioniert werden. 

Eine offene Verbindung zur DVI-Gruppe – die damals schon wegen ihrer schieren Größe und Nähe zu Akteuren wie HMS in der Kritik stand – wäre für das „Social Washing“ des WoHo tödlich gewesen.

6.) Die Konsequenz: Man hat die Beteiligungen hinter der Ausnahmeregelung versteckt, um den öffentlichen Anschein von Unabhängigkeit zu wahren!

7.) Warum ist unsere Bilanz der DVI Holding zum 31.12.2019 so wichtig? 

Das ist der „Glücksfall“ für unserer Recherchen: Es ist quasi das letzte Bild, bevor der Vorhang zugezogen wurde. Es beweist, dass die Verbindung existierte, genau zu dem Zeitpunkt, als man anfing, sie in den Konzernberichten zu verstecken.

Dass Bestgen (UTB) und die HMS (Halfin) dort mit jeweils 50 % gelistet sind, ist der unwiderlegbare Beweis für ein gemeinsames Joint-Venture, das man heute lieber verschweigen möchte.

8.) Faktisch muss man die intransparenten Vorgänge WoHo an der für das Woho zentralen „UTB Construction & Development GmbH", welche bis Ende 2019 – und sehr wahrscheinlich auch darüber hinaus zu 50% (!) der DVI gehörte, als eine Verschleierung des wirtschaftlich Berechtigten auffassen.

9.) Das Bild der DVI vervollständigt sich zu einem geschlossenen Ökosystem. Sie betreibt eine klassische vertikale Integration nach dem Lehrbuch – ein "Closed Loop"-Geschäftsmodell, bei dem jeder Cent im selben Netzwerk bleibt, während nach außen hin verschiedene "Marken" (die soziale UTB, die diskrete DVI, die aggressive HMS, die ordentliche Claus-Gruppe (heute umfirmiert in BEB+ Gruppe) präsentiert werden. Dass die Claus-Gruppe / BEB+ (die vollständig zur DVI gehört) die Verwaltung übernimmt, ist der operative Beweis: Die UTB baut nicht per se für das „Gemeinwohl”, sondern sie vertritt versteckt die Interessen der DVI Gruppe.

10.) 

© 2026 Initiative WoHoNEIN KiezBau JA am Anhalter Berlin Kreuzberg

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