
Am Anhalter Kiez in Berlin Kreuzberg plant ein dubioser Investor einen 100 Meter Luxus-Turm, vermarktet als „vertikaler Kiez“!
Wir sind eine Bürger*Ini und begleiten das Projekt seit 6 Jahren kritisch und fordern an die BVV:
Sofortigen Planungsstopp & Alternativ–Planung: Der "KiezBau" mit Wohnraum in nachhaltiger und bezahlbarer Blockrand-Bebauung!
9-mal NE!N zum
WoHo Hochhaus
100% Intransparenz
Intransparenz, fehlende Beteiligung, Ignoranz gegenüber Kritik und mangelhafter Brandschutz ziehen sich wie ein roter Faden durch das 100 Meter Hochhaus-Projekt "Woho"!
Lügen, falsche Versprechen, Trickserei sind die Handschrift von "Entwickler" Thomas Bestgen, UTB – der, wie unsere Recherchen belegen, ohne den Schattenkonzern DVI dieses Projekt niemals hätte planen können!
Höhe erzeugt keine Dichte
Die Einwohnerdichte ist nicht dort am höchsten, wo Hochhäuser stehen! Sondern im Kreuzberger Altbestand, Barcelonas Kiezblöcken oder am Prenzlauer Berg. Eine Berliner Senatsstudie zum Stadtgebiet kam zum Ergebnis, dass ab einer Geschosszahl von 5 bzw. 6 die Zahl der Einwohner mit den Geschossen nicht mehr zunimmt, sondern gleich bleibt! Hochhäuser erzeugen Dichte ist damit Quatsch!
Platzverschwendung!
Wieso? Im Kern gilt: Wer höher baut, muss den Nachbarn mehr Platz lassen!
Hochhäuser müssen isoliert
stehen, wegen der Verschattung.
Die Geschossflächenzahl (GFZ) definiert, wieviel Nutzfläche auf der Grundfläche entstehen darf. Normal im S-Bahnring sind 2,5. Beim WoHo wurde mit 9,1 geplant – das ist Berliner Extremwert!
Der Investor versucht trotzdem mit Ausnahmeregelungen und Tricks maximalen Profit ‚durchzudrücken‘
Gar nicht Öko!
Hochhhäuer verbrauchen viel mehr Energie/qm Wohnfläche: Für die Aufzüge, Wasserpumpen, Beleuchtung im Treppenhaus, aufwendige Klimatechnik. Im Energieverbrauch ist die 5-stöckige kompakte Bebauung am sparsamsten. Das gilt auch für die graue Energie, zur ‚Herstellung‘ des Wohnraums. Architects4Future bestätigen uns: Hochhäuser können nicht nachhaltig gebaut werden – unabhängig vom Baustoff!
Baukosten & Unterhalt!
Auflagen im Brandschutz, ein höherer Material- und Energieverbrauch schlagen sich in den Kosten nieder: pro qm sind Baukosten deutlich höher. In der Theorie werden bei Hochhäusern 15-20% höhere Baukosten veranschlagt, in der Praxis werden eher 50+ % beobachtet.
Auch der Unterhalt ist teuer, ca. um 50% wegen aufwändiger Wartung der Technik, deren Ausfall ein Hochhaus unbewohnbar macht, und dem erhöhten Energiebedarf.
Teurer Wohnraum!
Hochhäuser sind kein sinnvolles Mittel, um schnell bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, weil die Kosten hoch und Planungen & Bauzeit extrem lang sind. Der Trend ist eindeutig: „Die Reichen ziehen in Türme.“ Geförderter Wohnraum im WoHo Modell ist nur durch eine krasse Quersubventionierung extrem teuer Top-Floor-LuxusWohnungen möglich und zusätzlicher Subvention des Steuerzahlers, also der Allgemeinheit!
Höchstes Risiko!
Wohn-Hochhäuser sind ein hoch riskanter Markt! Zahlreiche Pleiten belegen dies: Benkos Elbtower, Adler Group am Steglitzer Kreisel vor der Insolvenz, Baustopps an den Türmen ‚Upside Berlin‘ in F-Hain ...
Als ‚ganz noble Adresse‘ gestartet sind Ausführung und Unterhaltskosten oft so teuer, dass zum Ende oft nur schäbige Kompromisse bleiben: ‚Vertikale Kieze‘ starten als Utopie und enden im Regelfall als Mahnmal oder Bauruine!
Baustellen-Chaos
Ob Holz oder Beton: Der Bauträger hat bisher keinerlei Erfahrung im Bau von Hochhäusern! Noch dazu sind die Anforderungen für den Brandschutz trotz vehementer Kritik seit 5 Jahren (!) ungeklärt – darunter auf der Baustelle, wo es an Platz mangelt!
Anwohner und Grundschule müssen sich auf ewige Containerdörfer an der viel befahrenen Schöneberger Str. einstellen. Der Brandschutz soll im Verfahren „experimentell’ nachgewiesen werden: Am Flughafen BER hat dies den Bau massiv verzögert – im Vertrag steht „nur“ von einer Bauzeit von 6 Jahren!
IBA BauErbe? Egal?
Das WoHo schreit laut „ICH“ und verachtet die gewachsene und städtebaulich geschützte IBA 87 Bebauung sowie zahlreiche Geschichts- und Baudenkmäler! Das 100 Meter hohe WoHo entfaltet eine erdrückende Wirkung auf alles bisherige! Ein „Vertical Village“ negiert den Kiez – ein perverser Euphemismus für ‚Gated Community‘.
Die spektakuläre Aussicht auf den Sunset wird mit der Sichtbehinderung und Verschattung der anderen erkauft!
9-mal JA zum
KiezBau am Anhalter
100% Nachhaltigkeit
Unser Kiez hat sich mit alten Restbeständen der Stadtbebauung am Anhalter Bahnhof und den Neubauten im Rahmen der IBA 87 zu einem lebendigen Quartier gewandelt. Der Raum zwischen Anhalter und Landwehrkanal sollte für eine behutsame Nachverdichtung genutzt werden, die den Kiez nachhaltig erweitert und unnötigen Luxus, extreme Verdichtung sowie Bodenspekulation verhindert.
Blockrand funktioniert!
Eine Bebauung am Blockrand / mit Sockelgeschossen ist vielleicht weniger spektakulär, aber ökologisch und finanziell viel nachhaltiger!
Sie verteilt die Lasten einer urbanen Nachverdichtung in der Breite als auf einzelne Anwohner*innen, die von der Woho-Planung durch Lärm und Schatten in der Schöneberger Straße ganz besonders betroffen wären!
Holz wäre eine Option im Blockrand, welche im Gegensatz zur Hochhaus-Planung auch brandschutztechnisch keine Probleme verursachen würde!
Wohnraum Jetzt!
Wir sehen die Wohnungskrise und Lösungen werden jetzt gebraucht!
Eine Hochhausplanung bedeutet ein sehr hohes Risiko, technisch und finanziell, und lange Rechtsunsicherheit – denn wir werden gegen diesen unausgereiften und klimaschädlichen B-Plan KLAGEN!
Dabei könnte der Investor JETZT schon bauen – nur mit etwas weniger Profit!
Deshalb plädieren wir an die BVV, nicht spekulative ,Leuchttürme‘ zu bewilligen, sondern endlich pragmatischen und bezahlbaren Wohnbau einzufordern!
Bestand erhalten!
Investor und Baustadtrat behaupten , dass ein 100 Meter hohes WoHo ‚DIE‘ Lösung für das Berliner Wohnungsproblem sei!
Wir dagegen sehen im Bestand das Potential, zuerst zerfallenden und leer stehende Wohnräume, wie am Hafenplatz und bei den Berliner Wasserbetrieben zu beleben, bevor extrem punktuell und teuer nachverdichtet wird und anderswo ungenutzte Brachen verbleiben.
Lärm und Verkehr
Die Gutachten der Woho B-Pläne beweisen: Mit dem Turm wird noch mehr Verkehr angezogen, mehr Lärm erzeugt und reflektiert, in einer der lautesten Straßen Berlins! Dabei ignoriert die Studie aktuelle Verdichtungen, z.B. durch das neue Bürohaus GrasBlau, bewilligte Planungen, wie die UrbaneMitte und weitere umliegende Erweiterungen. Dazu sind die Studien anfechtbar, da sie auf falschen Methoden und Annahmen beruhen.
Stadtnatur erhalten
Das Baufeld für das WoHo liegt auf einer Grünfläche gemäß Flächennutzungsplan. Die Biotop Bewertungen wurden nicht beendet, aber eine Umweltprüfung schon ausgeschlossen. Dabei beweisen miserable BiotopFlächenFaktoren (BFF) im Gutachten die Unverträglichkeit der Hochhaus-Planung. Durch Blockrand-Bebauung wäre eine viel nachhaltigere Entwicklung möglich, unter Einhaltung der notwendigen BFF-Werte. Auch der Brandschutz wäre günstiger und nachhaltiger – der Park müsste nicht als Feuerwehreinfahrt missbraucht werden!
Fairer Ausgleich
Jede Nachverdichtung bedeutet auch Belastung und Interessenausgleich! Gemeinsam Lasten tragen und die Chancen nutzen! Innovativer Holzbau und soziale Mischung sind erprobt und sinnvoller in einer Blockrandbebauung möglich.
Die Grundschule nebenan würde Erweiterungspotentiale nicht verlieren, die Anlieger würden nicht in den Abstandsflächen berührt.
Baukultur schützen!
Nicht alles auf dem Garagen-Gelände, auf dem das WoHo errichtet werden soll, gehört abgerissen. Der Eckbau mit Kappendecke ist Zeitzeuge, die wie der Bunker nebenan die bewegte Geschichte des Anhalters erlebbar machen. Die umgebenden IBA Bauten wurde vor kurzem unter städtbaulichem Schutz gestellt, das WoHo Gelände wurde aber ausgespart. Ein Politik-Skandal, der seit B-Plan Aufstellung stark nach privater Begünstigung riecht.
Soziale Sicherung
100 Jahre statt 100 Meter – die Planung KiezBau ist innovativ: Auf dem Bestandsbau der Berliner Wasserbetreibe (somit in öffentlicher Hand) könnte über Pachtverträge sozial gesicherter Wohnraum auf 100 Jahre entstehen! Die Stadt Hamburg hat bewiesen, dass dies sowohl rechtlich als auch finanziell darstellbar ist – und der Baustadtrat könnte beweisen, dass es ihm wirklich um Gemeinwohl und nicht nur das Wohl von Bau-Buddy "Tom" geht!
9-mal WoHo
Lug & Betrug!
HMS & UTB & DVI
Unter den Familien-Kürzeln HMS & DVI ist im Schutz der Steueroase Schönefeld ein fast vollkommen unbekanntes, geradezu perfides Immobilien-Imperium entstanden! Nach eigenen Recherchen ca. 7-10 Mrd. EUR Immobilienvermögen werden in diskreten Briefkästen an der Gartenstraße 50 verwaltet. Von Anbeginn an machten sich die Familien einen Ruf als Immobilienhaie und rabiate Entmietungs-Kapitalisten!
UTB Geschäftsführer Bestgen gibt sich offiziell unabhängig – ist aber seit 2014 tief mit dieser Clique verbandelt – er selbst war 2016–2022 Geschäftsführer an einer zentralen Briefkastenfirma des Imperiums – seine Unternehmen der UTB Gruppe tauchen immer wieder in den Bilanzen der DVI Holding auf – das alles spricht dafür, das Bestgen zwar grün-sozial blinkt – nur um später knallhart Rendite zu liefern!
WoHo = Holz?
Der Investor vergisst zu keiner Sekunde,
das WoHo als ökoglogisches Holz-Wunder-Hochhaus zu vermakten!
Aber die ganz Story stinkt zum Himmel:
Holz im Hochbau erzeugt hohe Brandlasten – die beim WoHo vermarktete Holzfassade ist so NIEMALS genehmigungsfähig!!!
Die Jury kritisierte dieses tödliche Risiko schon 2021, bisher ohne jede Folge!
Noch dazu werden zum Abfangen der Lasten gigantische Mengen an Holz notwendig, welche das Projekt noch weiter verteuern! Der Durchführungsvertrag enthält nicht 1x das Wort „Holz” – also nicht einklagbar – Abteilung: Marketing-Lüge ohne Substanz! Auch die angekündigten Zertifizierungen, die ökologische Heiligkeit versprechen sollen sind eher scheinheiliger Natur – Komplexe, kaum nachvollziehbare Kriterien und prohibitve Eintritts-Gelder zeigen, was für ein Greenwhasing-Biz hier gefeiert wird!
Gebrochene Versprechen
Der Investor prahlt ständig damit, wieviel günstigen Wohnraum er errichten würde. Das Gegenteil ist wahr: 80% des Woho sind faktisch als Gewerbe und Luxuswohnen definiert – nur 20% der Fläche sind vertraglich als gefördeter Wohnraum geplant. Der Rest sind höchst lukrative Büroflächen, private Cafes, Boutiquen, Gewerbe, Beherbergungs-betreibe und private Arztprazen, dazu dann die Luxuswohnungen – oben reich, unten arm. Großspurig versprochene Mischung auf der Ebene ist final nirgends festgesetzt – ein weiteres billiges Versprechen, um Politik und Nachbarschaft ruhig zu halten – der Investor behält sich immer das letzte Wort! Das sind keine wilden Behauptungen: Im Februar 2026 musste die UTB eine geplatze Finanzierung zum geplanten Holz-Turm Gasometer in Münster kleinlaut eingestehen: Folgen? Ungewiss, aber UTB hat Baurecht! Wer einmal lügt – dem glauben wir nicht!
Auf Kosten der Kleinsten!
UTB-Geschäftführer Bestgen gebiert sich bei jeder Gelegenheit aufreizend sozial und kinderlieb: Immer denkt er an die Kleinsten, an Kita, Kiezkantine und Fahrradwerkstatt! Nur wenn es dann ans Vertragliche geht, fallen Versprechen wieder über Bord: Die Kita wurde gestrichen, der Kinderspielplatz mal schnell per Aufzug ins 6. OG geklemmt, aus Kiezkantine wurde ein vertikales Flüchtendenheim, ein garantiert profitables Geschäft – aber nicht für die Allgemeinheit, sondern auf Kosten der Nachbarschaft und Umgebung, der ausser Lärm, Baugrube und Schatten nur noch der romantische Ausblick auf den WoHo-Entsorgungshof inkl. Tiefgaragenschlund bleibt – so klappt „soziale“ Stadtplanung im Reinkristall!
Planen für Rendite!
Herr Bestgen hat den Mensch im Mittelpunkt – als „Spiritus Rector“ der Woho Planung geht es ihm daher nur um das Gemeinwohl? Anscheinend nicht – verkaufen ist wohl doch wichtiger als so lästige Auflagen wie Brandschutz oder die Parkplatzrichtlinie. Edelherzig wie er ist, vergisst er auch mal Abstellräume, um gleich zu entdecken, dass er mittels Gesetzeslücke bei Sonderbauten sich diesen Posten auch noch sparen kann! Die Extremst-Verdichtung der WoHo Hochhaus-Planung erzeugt an jeder Ecke Nutzungskonflikte ohne Ende – aber Herr Bestgen ist ein Meister darin, fehlende Parkplätze als Zero-Car-Concept und geschrumpften Wohnraum als innovative Clusterwohnung zu verkaufen!
Ergebnissoffen?
Herr Bestgen ist ein wahrer Maestro der immobiliaren Phrasendrescherei – ohne „ergebnissoffene Partizipationsformate, multifunktionale Programmierung und energetische Flächenoptimierung“ ist in seiner edlen UTB-Planungsschmiede am Columbiadamm nicht einmal eine Hundehütte zu planen! AnwohnerInnen-Initiativen lernen nach einigen Wochen dann eher die schweigsame Seite kennen – sobald es nicht um Versprechen, sondern um eine echte Beteiligung oder Anfragen zum Firmengeflecht geht! In solchen Fällen droht der eloquenten Unternehmensberater der Presse auch per Anwalt. Sozialpalast Münster, Eylauer Straße, sie alle kennen diese zweite Seite des edlen Investors: Außen grün und herzlich – innen kühl und schmerzlich!
Pump and Dump!
Den Genius Loci restlos aufsaugen, hypen und maximal verwerten: Pump and Dump heisst das bei Penny Stocks – bei Bestgen ist es – aus Schrott mach Luxus!
Seine Vorliebe für Industriebrachen und verfallene Liegenschaften kommt nicht per Zufall: Die DVI liefert ihm eine Pipeline an zu entwickelnden Grundstücken, die er dann, als begnadteter Story Teller, mal sozial anhaucht oder grün lackiert. Seine berühmt berüchtigte Genossenschaft BeGeNo16 hilft ihm dabei, hier setzt er seine Buddies ein, Hand in Hand und alles strahlend rein. Wenn die Projekte dann bauverzögert sind, prohibitive Kosten bei den Genossenschafts-anteilen anfallen, oder Projekte dann ohne soziale Watte kommen, dann sind im Zweifel die bösen Zinsen dran Schuld ...
Der Ober-Genosse!
Zusammen mit der DVI-Gruppe bildet die Unternehmensgruppe UTB einen vertikalen Immobilienkonzern – von Stadtplanung, Hausverwaltung über Genossenschaft und Entmietungs-Influencer findet man fast so alles in der Wollmilchsau-Holding der DVI, am Stadtrand der idyllischen Stueroase Schönefeld gelegen. Insbesondere seine Genossenschaften führt Herr Bestgen stets als Garant für bezahlbare Mieten bei seinen Projekten an. Stiftung Warentest sieht Bestgens Edelmut weitaus kritischer: „Neues Konzept mit Haken“ ist ein Artikel tituliert – man liest von „Social Business“ mit „besonderen Regeln“ und Bewohnern „ohne Stimmrecht”. Nur eins ist wirklich garantiert: Herr Bestgen bleibt, samt und sonders, der edle und allzeit bereite Ober-Genosse!
Aussen hui, innen pfui?
Beim flüchtigen Oberflächenblick auf Bestgens Imperium UTB sieht man eine politisch korrekt ausgerichtete Immobilien-Agentur der Superlative. Ein Berliner Vorzeige-Unternehmer, eloquent, der auf geradezu genial Weise ökologische Belange mit altruistischer Wohnraumgenerierung verbindet und finanziell solide durchziehen kann: Ein wahrer Lieblingsinvestor, von schwarz bis grün. Erst beim Tiefenblick und im Laufe der Zeit, wenn auf Versprechen Taten folgen sollten, bekommt das Bild Risse. Der Kern seines Wesens war der Öffentlichkeit aber bisher unbekannt – denn im Zweifel hängt der UTB das Hemd der DVI doch näher als gemeiner Black Rock ;)

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KONTAKT / IMRESSUM (c) 2026
Für ein besseres Berlin Kreuzberg:
WohoNE!N KiezBau Ja!
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Anfragen: Per Instagram DM
@woho.nein
Christoph Hanser
Soheil Ziaee
Schöneberger Str. 13
10969 Berlin Kreuzberg


